Nach dreijähriger Pause - bedingt durch die Hallenproblematik am Rotteck - fand am 12. April 2011 endlich wieder ein Turnwettkampf der Klassestufen 5 bis 8 statt. Der Turnwettkampf begann kurz nach 8.00 Uhr mit den ersten Klassen, die in sogenannten Riegen eingeteilt die einzelnen Geräte in Angriff nahmen. Zur Auswahl standen, je nach Geschlecht, folgende Geräte: Sprung, Boden, Reck, Barren, Stufenbarren und Schwebebalken. Die Schülerinnen und Schülern führten einen Dreikampf durch, d. h. drei Geräte waren frei wählbar, so dass eine optimale Punktezahl angestrebt werden konnte. Die maximale Übungspunktzahl eines Gerätes (also die Zusammenstellung einzelner Turnelemente) betrug 14 Punkte, zusätzlich konnten sich die Schülerinnen und Schüler maximal sieben Ausführungspunkte sichern. Diese Verrechnungspunkte waren die Grundlage für die Notenbewertung, die auch in die Sportnote einfließen wird. Über den gesamten Vormittag fand ein reger Wechsel von zahlreichen Klassen in der neuen Rotteck-Turnhalle statt, der Ablauf verlief, aufgrund der sehr guten Vorbereitung der beiden Organisatorinnen Frau Singer-Wiedmann und Frau Pöll, reibungslos ab. Sehr viele Schülerinnen und Schüler packte bei den Turnausführungen der Ehrgeiz, manche liefen sogar zur Höchstform auf. Besonders erfreulich: Die im Vorfeld im Sportunterricht erarbeiteten Inhalte wurden größtenteils sehr sorgfältig umgesetzt, so dass (fast) alle mit ihrer jeweiligen Bewertung zufrieden waren. Durch die neue Rotteck-Halle...[mehr]
In der Zwischenrunde ausgeschieden - Rotteck-Jungs belegen zweiten Platz[mehr]
Er spielt Cello, Trompete, Klavier und Schlagzeug - sein Markenzeichen aber ist und bleibt seine Stimme. Sebastian Krumbiegel, der Rotschopf der "PRINZEN", ist mit Liedern wie "Gabi und Klaus", "Ich wär´ so gerne Millionär" und "Das ist alles nur geklaut" berühmt geworden. Aufgewachsen in der DDR haben Sebastian Krumbiegel zwei Leipziger Errungenschaften geprägt: der Thomanerchor und die Montagsdemos. Die erste brachte ihm die musikalische Reife, die zweite erweckte sein politisches Engagement. Seitdem erhebt er seine Stimme- nicht nur musikalisch - gegen Rassismus und für ein freundliches Deutschland.17.05.2011, 19.30 Uhr, Foyer im SWR Studio Freiburg[mehr]
Erfolgreich lernen - Impulse für Schule und Elternhaus V.i.S.d.P. Summerschool Freiburg e.V.[mehr]
Vielen Dank für Ihr und Euer Interesse an unserer Schule.Momentan ist es nur in Ausnahmefällen möglich, neue Schülerinnen und Schüler aufzunehmen. Anmeldungen für das neue Schuljahr nehmen wir am Freitag, den 22.07.2011 zwischen 8 Uhr und 12 Uhr gern entgegen. Bitte die letzten beiden Zeugnisse mitbringen! Ansprechpartnerin ist: Constanze Fuhrmann[mehr]
"Seit ich zwölf war, nahm ich Drogen, zuerst Haschisch, dann Speed und Koks, die letzten Jahre Heroin. Ich ballerte mir eigentlich ständig Stoff in den Körper. Die meisten Junkies kommen mit einem Gramm Heroin pro Tag aus. Ich brauchte zum Schluss fünf Gramm. Entweder ich besorgte Geld oder Stoff oder drückte oder schlief. Ich habe auf der Straße gelebt wie ein Penner, ich habe geklaut, betrogen, Autos geknackt. Meine Frau hat mich mehr als einmal bewusstlos auf der Toilette gefunden, die Nadel im Arm.“ (Andreas Niedrig in DIE ZEIT 38/2000)Ungeschminkt erzählt Andreas Niedrig von einer Zeit, in der er ganz nah am Abgrund stand, in der das Leben für ihn keinen Sinn mehr hatte.Doch Andreas Niedrig hatte Glück – und kam aus dieser selbst erwählten Hölle heraus. Er machte eine Therapie, Hilfsarbeiterjobs, und gab seinem Leben wieder ein Ziel: Erst Triathlon – und dann der Ironman. Das sind 3,8 km Schwimmen, 180km Radfahren, 42km Laufen. Über Jahre hinweg war Andreas Niedrig einer der weltbesten Triathleten und wurde durch sein Buch „Vom Junkie zum Ironman“ und die Verfilmung seines Lebens als Kinofilm bekannt. Dabei geht es ihm nicht um seinen Sport, sondern darum, jungen Menschen das wahre Gesicht von Abhängigkeit zu zeigen. nachgefragt mit Andreas Niedrig, 19.03.2011, 18.30 Uhr, Messe FreiburgDas Gespräch findet in Kooperation mit der fit-for-life Messe statt.[mehr]
Berufswahl aus Elternsicht - Wie können Eltern ihre Töchter/Söhne unterstützen? Veranstaltung für Eltern der Kursstufen 1 und 2 in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat des Rotteck Gymnasiums Referentin: Hannelore ZuckerschwerdtLaut wissenschaftlichen Studien haben die Eltern den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Was können Eltern tun, um ihre Töchter und Söhne optimal im Berufswahlprozess zu begleiten? Wer kann bei Fragen weiterhelfen und wo finden Eltern hilfreiche Informationen (beratende Institutionen, Links etc.)? An diesem Abend erfahren Sie, welche Aspekte bei der Berufswahl wichtig sind, welche Phasen in diesem Entscheidungsprozess durchlaufen werden und wie Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn ganz konkret unterstützen können. Zu diesem kostenlosen Vortrag möchten wir Sie ganz herzlich einladen am:Donnerstag, 24. März 2011, 20.00-21.30 UhrRotteck Gymnasium, 1. OG Mit Unterstützung der Stadt Freiburg, Dezernat für Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Schule und Bildung>> Diese und weitere Informationen finden Sie auch hier[mehr]