Aufführungen:
Dienstag: 12.05.2009
Mittwoch: 13.05.2009
Donnerstag: 14.05.2009
Jeweils um 19.30 Uhr
im Musiksaal des Gymnasiums
Chrysale: Raphael Manago
Cleante: Felix Hilfinger
Philaminte: Indra Marquard
Henriette: Lea Torcelli
Armande: Jana Prokop
Lucile: Laura Rehberger
Ariste: Christopher Huth
B&ecute;lise: Sara Bürger
C&ecute;sarine: Salome Fels
Clitandre: Paul Kummetz
Dorimène: Jana Birner
Trissotin: Julian Herden
Vadius: Davide Bronner
Martine: Clara Schoor
Nicole: Marlene Scharpf
Sœur Claude: Laura Rehberger
L'Epine: Jeremias Nickel
Juliette: Anja Altes
Der Notar: Joshua Timm
Maskenbildnerteam: Catharina Hehn, Theresa Scheuermann, Pia Schauder, Jenny Mehren, Cecilia Lundin, Svenja Kopp, Jasmin Bauernfeind, Maya Elsässer, Lena Zimmermann, Ariana Hübner, Simone Schyja, Marisa Haas
Ton und Beleuchtung: Julius Heinzinger, Michael Höpfl unter der Leitung von Felix Ditzinger
Souffleuse: Anja Altes
Chefin der Maske: Irmi Singer-Wiedmann
Spielleitung: Constanze Fuhrmann
Kann für ein junges Weib denn etwas schöner sein, als dem geliebten Mann vereint zu sein fürs Leben, dem seligsten Gefühl sich restlos hinzugeben!
Und ach! Wie müssen wir die armen Fraun beklagen, die sich unausgesetzt mit Alltagssorgen plagen.
Kannst du dem Manne traun, der, da er kaum verschmäht Von der Geliebten, gleich zu einer Andern geht?
Vor Fraun im Doktorhut bewahr uns Gott in Gnaden!
Der Teufel hole die verrückten Weibsperson'!
Sah man was Ähnliches auf dieser Erde schon?
Prenez-vous son parti contre moi?
Der Teufel soll dich holen!
Den Dativ - merk Sie sich's - verlangen «von» und «bei».
Nicht zu beschreiben ist's, wie dieses Sprachgenie In Pleonasmen schwelgt und in Kakophonie.
O pfui! Welch niedrer Geist sich uns hier offenbart!
Es gibt ein Wort: «Ich will's!» und kannst du das nicht sagen?
Wie diese Melodie tief in das Herz mir dringt!
Da ich nicht Griechisch kann, darf ich Sie auch nicht küssen.
Dich zu entlarven hab ich lange schon im Sinn.
O Gott! Wie zärtlich sind die zwei!
Ich hab auch einen Leib und nicht nur eine Seele.
Je n'irais pas bien loin pour trouver mon affaire.
Das klingt höchst paradox!
Das klingt gefährlich, doch es hat nichts zu bedeuten. Der Weise rechnet stets mit allen Möglichkeiten.
Was nützt mir denn ein Mann, der immer murkst und duckt Und in der Küche mir in alle Töpfe guckt?
Die Reden kennt man schon. Die Liebe ist ja blind.
Und wenn sie noch so falsch die Sätze konstruiert - viel wichtiger ist, dass sie die Soßen gut verrührt.
Doch einiges Wissen kann auch einer Frau nicht schaden.
Und hass ich jene, die des Studiums sich befleißen, nicht um gelehrt zu sein, nein - nur gelehrt zu heißen.