Schülertagebuch: Skilandschulheim Hasliberg

Wir waren da!

- Berichte aus dem Skilandschulheim der Klasse 6a -

Eingewöhnlicher Tag


Was so von morgens bis abends in Hasliberg abgeht.

Morgens so um 7:30 Uhr steht man auf, natürlich kann man auch später aufstehen, aber dann verpasst man das Frühstück. Damit wären wir schon beim nächsten Punkt, dem Frühstück. Also, wenn ihr meint, dass es ein super Buffet mit Eiern, frischen Brötchen, Wurst oder Nutella gibt, dann habt ihr euch geschnitten. Es gibt Brot, Marmelade und Butter, aber ein gutes Vesper, das könnt ihr euch am Vesperbuffet richten, dort gibt's Gurken, Brot (manchmal Brötchen), Wurst und Käse und Frischhaltefolie um das Vesper zu verpacken. So, nun kann es ja los gehen, oder? Ja, einfach noch auf den Plan mit den Mentoren und Abfahrtszeiten schauen, in den Skikeller gehen, oder? Ja einfach noch in den Skikeller gehen, Skischuhe anziehen und dann kann's wirklich los gehen. Ihr könnt vom Haus zur Talstation auf Skiern abfahren, dann mit der Gondel hoch und dann seid ihr im Skigebiet. Nun ab auf die Piste! So um 13:00 Uhr gibt es Mittagspause, denn Ihr habt euch ja nicht umsonst die Brötchen gemacht.

Dann aber schnell weiter!!! Wenn ihr um vier Uhr wieder im Haus seid, könnt ihr noch schnell zum Laden gehen und einkaufen. Aber beeilt euch, denn ihr müsst noch duschen, und euch umziehen. Punkt 18 Uhr gibt es Abendessen.

 Der Salat ist immer gut und gesund!!! Das Essen ist eigentlich immer lecker. Nach dem Abendessen gibt es jeden Abend eine Klassenbesprechung, bei der ihr vom Tag erzählen könnt und von euren Freuden und Sorgen berichten. Abends ist immer noch etwas los: Das Angebot reicht von Tanzkurs über Singabend zu Spielabend und Party. Oder ihr könnt noch im Zimmer etwas reden, lesen, schlafen oder spielen. Aber dann verpasst ihr viel, nämlich den Nachtisch, das Abendprogramm und jede Menge Spaß. Den könnt ihr auch beim Tischkickern haben. Ein bisschen sportlich könnt ihr auch beim Tischtennis sein, aber die Schläger müsst ihr selbst mitbringen.     Lukas

Der 1.Tag bei den Anfängern beim Skifahren

Was ist passiert? Was haben wir gemacht? Das alles und mehr!!! Um ca. 9.40 Uhr wurden wir, die noch nie auf Skiern gestanden sind , die Anfängergruppe, von einem Bus abgeholt und zu der Gondelstation, die ca. drei Minuten. von unserem Haus entfernt war, gebracht. Alle waren sehr aufgeregt und freuten sich. Mit Skiern unter dem Arm zeigten wir unsere Karten dem Automaten und stiegen fröhlich in einer der 6er Gondeln ein. Als wir oben ankamen, wurden wir mit unserem Skilehrer bekannt gemacht, es waren am 1.Tag Herr Galster und unser Mentor, der Oliver. Oliver ist einer, der manchmal streng ist, aber nicht um das bestimmte Thema herumredet. Er ist sehr nett und manchmal aber ein bisschen gestresst. Nach der Begrüßung machten wir erst einmal ein paar Aufwärmübungen. Leicht war es nicht gerade, denn die schweren Skischuhe klebten sozusagen an unseren Füßen wie Bleiklötze. Aber trotzdem hat es viel Spaß gemacht. Endlich fertig damit wurde uns erklärt, wie man die Skier richtig anzog und dann durften wir uns von einem kleinen Schlepper eine Piste hochziehen lassen, wo es kaum steil genug war, um herunterzurutschen, denn die Anfänger-Skier bremsten die meiste Zeit das Tempo ab.

Nachdem wir so ein paar Runden gefahren waren, meinte Oliver: "So, nun fahrt ihr mir alle mal hinterher ! Bremsen tut ihr, indem ihr die Füße wie ein Pizzastück vorne zusammen macht." Und schon ging's los. Anfangs klappte das Bremsen noch nicht so gut, doch nach einer Weile hatten alle den Dreh raus und hatten ihren Spaß daran. Als wir an eine Abzweigung von einer roten und einer blauen Piste kamen, teilten Herr Galster und Oliver uns in zwei Gruppen ein. Die Gruppe von Oliver war etwas schneller, weil es weniger Skifahrer waren. Oliver erklärte uns, wie man einen steilen Berg am besten hinunterfährt und dann ging es schon weiter. Alle hatten viel Spaß und freuten sich, als wir es geschafft hatten. Danach kamen noch viele andere steile Hügel, die wir alle mit Bravur gemeistert haben. "Endlich geschafft!!!!!", schnauften wir, als wir nach ca. 11/2 Stunden an der Mittelstation ankamen. Mit der Gondel fuhren wir dann wieder zu der Station "Käserstatt" hoch und fuhren den ganzen Weg noch einmal hinunter. Diesmal flogen wir alle noch weniger hin als in der Runde zuvor.
Als wir wieder unten angekommen waren, und mit der Gondel wieder hochfuhren, zogen wir die Skier aus und liefen in Skischuhen in das Restaurant um Pause zu machen. In dieser Zeit konnten wir uns ausruhen, unser Vesper essen, auf die Toilette gehen oder uns etwas kaufen.
Nach der Pause waren alle wieder fit und es konnte weiter gehen. Wir liefen zu einem Tellerlift und Oliver erklärte uns, wie man sich dort halten musste. Dann fuhren wir von dort aus oft noch die blaue Piste hinunter. Zum Schluss durften wir noch einmal die rote Piste hinunter bis zur Mittelstation. Von dort aus stiegen wir alle ganz geschafft in die Gondel ein und fuhren nach unten zur Talstation. Unten angekommen warteten wir dann müde und total erledigt auf unseren Bus, der uns glücklicherweise genau vor unserem Haus ausstiegen ließ. Alle waren froh, dass wir endlich wieder daheim waren, fanden aber dass es super viel Spaß gemacht hat. Und wir, die zuvor noch nie auf Skiern gestanden sind nun schon die blaue und die rote Piste gefahren!

Clair Klingele

Der erste Abend in Hasliberg

Eine besondere Nacht

 

Wir lagen in unseren Betten, außer einer - er wartete darauf, dass jemand seine Bettdecke bezog. Letztendlich entschied sich jemand, seine Bettdecke zu beziehen. Das Licht wurde um 21.30 Uhr ausgemacht. Weil keiner schlafen konnte, redeten wir miteinander über den Tag, an den wir kein Ski oder Snowboard fahren konnten ,weil kein Schnee lag. Statt Ski und Snowboard zu fahren, waren wir gewandert. Wir hatten es zwar eine schlechte Idee gefunden, und hatten protestiert, waren letztendlich aber doch gewandert. Als das nächtliche Reden langweilig wurde, fingen wir an, über die Balkone zu laufen. Beim Vorbeischleichen am Nachbarzimmer sahen wir, dass die Jungs nebenan auch noch wach waren, sogar das Licht hatten sie noch an. Wir klopften an ihre Scheibe, worauf sie ihre Gesichter zu uns wandten. Sie gingen zur Balkontür und öffneten sie. Dann fragten sie uns, ob wir auch noch nicht schlafen konnten. Wir bejahten. plötzlich hörten wir Schritte auf dem Flur und rasten sofort zurück ins unser Zimmer und warfen uns auf unsere Betten. Die anderen machten ihr Licht aus und legten sich auch auf ihre Betten. Wir wollten wissen, was draußen los war. Wir öffneten langsam die Tür. Im Flur waren zwei Mädchen, die zu einer Mitternachtsparty einluden. Als die Mädchen zum nächsten Zimmer liefen, schlossen wir die Tür und wollten wieder auf den Balkon schleichen. Einer von uns donnerte jedoch gegen die Scheibe, die wir zuvor geschlossen hatten. Von dem Lärm kam Frau Köster ins Zimmer und fragte, warum jemand aus der Nase blutete.
Er antwortete, dass er raus wollte. Dann schliefen wir ein.
Michael, Marcel

Unsere Mentoren


Jan-Carl Jansen

Jan-Carl ist groß, hat blonde Haare und braune Augen. Er fährt Snowboard, früher ist er Ski gefahren .Seine Lieblingsbeschäf- tigung in Hasliberg bestand darin, Nii Nue einzuseifen und einseifen konnte er einen so richtig ,so dass einem das Schneewasser den Rücken runter bis in die Unterhose lief !!!
Ja, Ja, Jan-Carl war spaßig, doch wenn der geschmolzene Schnee dann schon die Beine runter in die Socken lief, wollte man dann allerdings am liebsten doch selbst davonlaufen!!
Jan-Carl konnte mit Antonio italienisch sprechen, wenn er Lust dazu hatte!
Jan-Carl hatte auf Hasliberg immer ein paar gute Aufwärmübungen parat (damit der Schnee beim Einseifen dann besser den Rücken runter rutschten konnte).
Bei dem Programm auf der Herberge hat er immer gut mitgewirkt , außerdem springt Jan-Carl gerne, aber sein Vesper und seine Getränke hat er sich dann doch lieber von anderen tragen lassen (er war halt schon so k.o. vom vielen Einseifen!). Mit Jan-Carl war es sehr nett. Wir hoffen, dass es ihm auch Spaß gemacht hat.
Nii Nue

Jakob Balz

Jakob hat braune Augen, einen Bart, ist ca 1,80 m groß, trägt dunkelbraunes Haar und ist ca. 18 Jahre alt. Er ist Skimentor. Auf seinen Skiern fährt er ziemlich schnell. Unser Mentor zieht meistens Kleidung von der Marke Spyder an. Jakob hat die Gruppe F3 einmal unterrichtet. Als er mit der Gruppe F3 in Hasliberg oben bei der Käserstadt war, machten sie zuerst eine Aufwärmübung. Danach fuhren sie rüber zum Alpentower. Von dort aus rutschten sie die rote Piste zum Tschuggi runter, diesen stiegen sie wiederum hoch und gelangten von dort aus zur Mägisalp. Unterwegs stürzte Anton und verletzte sich am Handgelenk, aber der Mentor half Anton beim Aufstehen und Runterfahren. Er ist sehr nett und hilfsbereit. Wir hoffen dass es ihm in Hasliberg gefallen hat. Antonio
Oliver Becker
Der Ski-Mentor Oliver ist ein sehr witziger Typ, zum Beispiel beim SauZi-Wettbewerb, da hat er das Zimmer der Mädchen bewertet: Es war ganz sauber, aber auf dem Tisch lag noch ein Krümel von irgendwas. Und was machte er? Er sagte: ,,Nanana, der muss aber weg!" Aber dann hat er ihn selbst weggepackt. Er hat dunkelbraune Haare, braune Augen, eine ovale Kopfform und ist etwa 19 Jahre alt. Oliver erfand immer gute und witzige Aufwärmübungen. Oliver, der auch unser Mentor war, hatte die Gruppen A2 und F4. Mit der Gruppe A2 fuhr er meistens die rote Strecke Käserstatt-Lischen. Mit der Gruppe F4 ,der er Carving beigebracht hatte, fuhr er meistens die rote Strecke Alpen Tower-Mägisalp. Unser Mentor fuhr gerne Tiefschnee, aber er fuhr auch gerne schnell. Er ist sehr nett.

Anton

Max Gnann

Max Gnann ist ein sehr netter Mentor. Bevor wir Skifahren durften, mussten wir uns immer erst aufwärmen. Dazu erzählte er uns diese Geschichte: "Ihr wacht am Morgen auf und streckt euch erst mal. Dann schaut ihr auf die Uhr und seht, dass der Flug in die Alpen zu eurem Wettkampf schon in 15 Minuten startet. Also schnell anziehen: Unterhemd, Pullover, Socken, Hose, Skischuhe, Mütze, Handschuhe und Jacke. Dann los zum Frühstücken, die Treppe runter." Wir mussten ganz oft so tun, als ob wir eine Treppe hoch und runter gehen würden, z.B. zum Packen oder Zähneputzen. Dann aber letztendlich hatten wir es nach vielem Beugen, Strecken und Drehen ins Ziel geschafft und belegten den ersten Platz.
Nun durften wir endlich fahren. Beim Skifahren hat er nicht gesagt, was man besser machen könnte und wir sind nur herum gefahren und haben nicht so viel dazu gelernt wie bei Herrn Galster. Wir durften aussuchen, welche Piste wir als nächstes fahren.

Max ist bei den Fortgeschrittenen meistens viel schneller gefahren, hat aber an der Strecke ab und zu gewartet. Bei den Anfängern hat er sich immer an das Tempo der Gruppe gehalten. In der Mittagspause durften wir 30 Minuten lang spielen, essen oder faulenzen. Dann wollten die F2er schon wieder weiter. Max lag in einer Ecke und hatte die Augen geschlossen, die Gruppe versammelte sich um ihn und sagte: "Wir wollen jetzt weiter!"
Max sagte: "Noch fünf Minuten!" Einer hat dann gezählt und Max stand endlich auf.
Einmal ist ein Mädchen in ihn rein gefahren, doch Max meinte sofort, dass es nicht schlimm ist. Manchmal drehte er sich während der Fahrt um, so dass er rückwärts fuhr, dann wusste man nie, ob er anhält oder weiter fährt. Das war auch der Grund, warum das Mädchen in ihn rein gefahren ist: Es dachte, dass er rückwärts fuhr, doch er hatte angehalten.

Line, Mareike, Renate

Mit den Snowboards in der Hand

Auf geht's Jungs - den Abhang runter

Vom 22.1.06 bis zum 28.1.06 waren unsere Klasse und die Kinder der Klasse 6b auf dem Landschulheim in Hasliberg (in der Schweiz). Die Ski und Boarder hatten unterschiedliche Mentoren. Tim und Lukas waren die Mentoren der einzigen Snowboardergruppe. Zu denen gehörten Tillmann, Kai, Stephan, Christoph, Carl- Louis, Linus, Natalie, Janina und meine Wenigkeit. Die ersten beiden Abfahrten schauten Tim und Lukas unser Können an. Es fiel ihnen auf, dass Dreien aus unserer Gruppe noch mal die Tricks des Snowboardfahrens gezeigt werden müssen. Diese Aufgabe übernahm Tim. Er brachte es ihnen so gut bei, dass sie es am zweiten Tag mit den anderen aufnehmen konnten. Lukas kümmerte sich um die restliche Gruppe. Er zeigte uns ein paar Feinheiten des Kurvenfahrens und führte uns zu einer anderen Piste. Unsere Mentoren waren immer locker, lässig und lustig drauf. Sie hatten eine gute Art uns neue Tricks beizubringen. Am zweiten Tag durften wir auf einer Piste frei fahren. Dabei gaben die Mentoren uns noch ein paar Tipps. Zum guten Schluss machten wir die Talabfahrt im Tiefschnee. Die Abfahrt war megastark, nur es hatte einen Haken, ich verletzte mich am Arm, weil ich ungeschickt hingefallen bin. Tim und Lukas leisteten mir sofort Erste Hilfe und brachten mich ins Tal. Wegen meiner Verletzung kann ich nichts über den letzten Tag berichten. Es war einfach eine klasse Zeit mit den Beiden. Die Snowboarder fanden, dass Tim und Lukas super Mentoren waren.

Fabian

Tanzkurs für Anfänger

Tanzen bis die Fetzen fliegen

Wir haben in Hasliberg nicht nur Ski und Snowboard fahren gelernt, sondern auch tanzen. Am Dienstagabend brachten uns die Mentoren und die Paten bei, wie man Discofox und Cha-Cha-Cha getanzt. Als erstes wurde uns Discofox beigebracht. Aber bevor wir anfingen, musste jeder Junge (sein geliebtes) Mädchen zum Tanz auffordern. Das war lustig. denn einige Jungs waren zu schüchtern ein hübsches Mädel zu fragen. Sie trauten sich zwar schließlich doch, dachten aber, dachten die Mädels würden es sowieso nicht wollen (sehr schade!). "Wieso müssen die Mädels immer in Gruppen stehen, dann traut man sich ja nie eine zu fragen", sagte einer der Jungs der 6b.
Aber nach einiger Zeit klappte es dann (einigermaßen). Schließlich tanzten einige auch gut alleine. (Weil sie so feige waren)
Als dann fast jeder Junge eine Partnerin zum Tanzen hatte, konnten wir endlich loslegen.

Der Grundschritt für Discofox ging folgendermaßen (aus Sicht der Jungs): den linken Fuß kurz heben und runter lassen und dann den rechten Fuß kurz heben und runterlassen, und den linken Fuß leicht nach hinten schwingen, genau in dieser Reihenfolge.Als nächstes kam Cha-Cha-Cha dran. Hier war der Grundschritt folgendermaßen (nur aus sicht der Jungs): sich nach vorne und nach hinten wiegen und drei Schritte nach links und sich nach hinten und nach vorne wiegen und wieder drei Schritte nach rechts. Das waren die beiden Grundschritte der beiden Tanzstile. Wir lernten auch noch Damendrehung und Promenade. Als der Tanzkurs vorbei war, durften die, die noch tanzen wollten weiter tanzen. Aber die meisten sind gegangen.
Christophs und Simeons Partnerinnen leider auch. Weil sie aber noch tanzen wollten, fragte der Christoph die Janina aus der 6b und der Simeon die Frau Köster. Danach gingen wir alle ins Bett, redeten noch ein bisschen und schliefen schließlich ein.        Christoph & Bileg

Der Spieleabend

Viel Spaß und Unterhaltung- sehr viele Spiele

Am Donnerstag, dem 25. Januar 2007, dem zweiten Tag, an dem wir Ski und Snowboard gefahren sind, allerdings der vierte Tag auf Hasliberg und zwei Tage vor der Heimkehr, genau einen Monat nach dem ersten Weihnachtsfeiertag durch Zufall 25 Tage nach Silvester,..... Okay, ich würde sagen, wir kommen jetzt endlich mal zur Sache:
Um 19.30 Uhr hatten wir unseren Spieleabend. Am Anfang dachten viele, es wäre langweilig und sagten: "Ich hab echt voll keine Lust!" oder: "Komm wir drücken uns!", was sie zum Glück nicht gemacht haben. Es gab viele verschiedene und spannende Spiele zur Auswahl. Zum Beispiel: Vier gewinnt, Poker, Activity, Kuh-Handel, Roulette, UNO oder andere Kartenspiele usw. Wer Nervenkitzel und Risiko mochte (wie die meisten Jungs), gesellte sich zu den Pokerspielern. Andere, die lieber schwere Begriffe ohne sie in den Mund zu nehmen, erraten wollten, oder lieber mit Zeichnung oder mit Pantomime andere verwirren wollten, gingen zum Activity-Tisch, ein Spiel, das viele sehr lustig fanden. Aber wer lieber Kühe oder Katzen verkaufte oder selber einkaufte, gesellte sich mit seinesgleichen zu dem Spiel "Kuh-Handel". Da blieb den Mentoren nur noch übrig, sich den Roulette-Koffer, der viel Glück und Konzentration verlangt, von Davide auszuleihen, da sie ihre Poker Chips schon an die Poker-Zocker ausgeliehen hatten. Aber natürlich gingen die Kinder auch zu anderen Spielen oder wechselten mal zu dem oder dem Spiel. So amüsierten wir uns bis etwa 21.30 Uhr und gingen danach alle ins Bett. Bestimmt hat es allen Spaß gemacht, denn man hörte im Anschluss Aussagen wie: " Mann, ich hätte noch voll Bock" oder: "Wer wollte sich drücken?" So endete ein schöner, lustiger Spiele Abend, auch wenn manche noch gern weiter gespielt hätten.      Felix, Sebastian

Liederabend


Liederabend am warmen Kamin

An einem windigen Mittwoch, den 24.01.2007, veranstaltete Herr Galster mit seiner Gitarre einen schönen Liederabend am brennenden Kamin. Am Tage davor hatten sich Gruppen ein bis zwei Lieder mit Herrn Galster aus dem Hasliberg-Liederbuch ausgesucht und für den diesjährigen Liederabend einstudiert. Nach dem Abendessen setzten sich die Klassen 6a und 6b mit den Lehrern Frau Köster, Frau Fuhrmann, Herrn Galster und der schwangeren Frau Balzer, sowie mit den Paten, unseren Mentoren und der Sanitäterin Helen um die brennende Feuerstelle in der Eingangshalle. Als erstes sangen wir "Über den Wolken", anschließend "Im Wagen vor mir". Im Laufe des Abends sangen wir noch vieles mehr wie z. B. Cocaine, 99 Luftballons, Marmor, Stein und Eisen bricht, Yesterday, Father and son , Killin me softly ,Aber bitte mit Sahne, Live is Live, Männer, Take me home, We are the champions, Big big world und nicht zu vergessen: Mein kleiner Grüner Kaktus !!! Es war ziemlich lustig, vor allem weil Frau Fuhrmann den ganzen Abend über lustige Fotos geschossen hat. Die Mentoren die Parten hinter uns sangen mit schiefen Tönen alle Lieder mit voller begeisterung mit. Um 21.00Uhr konnten man sich entscheiden, ob man weiter singen wollte oder ob man auf sein Zimmer gehen wollte. Die restlichen Kinder, die noch Lust hatten zu bleiben, sangen noch viele Lieder. Die Kinder, die auf ihren Zimmer waren, spielten heimlich Fangi oder sie turnten im Planplattenraum herum. Manche wollten sogar noch in den Spielerraum Tischkicker und Tischtennis spielen, doch leider hieß es jetzt: "Langsam ist es Zeit fürs Bett, ihr geht jetzt hoch und macht euch fürs Bett bereit !" Das bedeutete: Zähne putzen, kämmen, in den Schlafanzug hüpfen, unter die Decke kuscheln und eventuell noch leise reden. Um 10 Uhr war dann wirklich Schlafenszeit. Leider!!!!!!!!!!!!!!!!! Die meisten von uns wollten aber noch aufbleiben und auf ihrem Zimmer ein Party feiern. Doch die restlichen Kinder wollten schlafen, um für den für den kommenden Skitag ausgeruht zu sein. Die Partykinder feierten dann doch noch eine Party aber erst später!!!! Die richtig super war!!! Nur schade, das sooo viele die Party verschlafen.          Vanessa und Nicole


Was weiß ein Mädchen von "Aftershave"?

Ein Spiele- und Partyabend

Am Donnerstag, am vierten Abend unserer Haslibergwoche, fand um 19.30 Uhr der Spieleabend statt, den die Paten organisiert hatten .Dort gab es viele Brett- und Kartenspiele, die einige Schüler und Schülerinnen mitgebracht hatten. Jeder konnte sich ein Spiel, das er spielen wollte, aussuchen und dann fingen alle an zu spielen. Die Activityspieler lachten sich halb tot, als Clara aus der 6b , das Wort "Aftershave" pantomimisch darstellen musste. Auch bei den anderen Spielen wie Ligretto, Kuhhandel und Poker hatten wir alle viel Spaß. Nach einiger Zeit verkündeten uns die Paten, dass es noch eine Party im Discoraum geben sollte und alle freuten sich. Wir gingen hinüber in den anderen Raum . Das Licht wurde ausgeschaltet, die Musik angestellt. Los ging`s !!!! PARTYTIME !!!!!! Nach und nach verdrückten sich die meisten Jungs, (die waren sowieso zu feige zum tanzen) wieder. Irgendwann waren es nur noch fünf Mädchen aus unserer Klasse. Der Rest war aus der 6b .Als dann endlich "gute " Musik lief, konnten wir richtig tanzen!!!!!!!!!!!!!! Das machte riesigen Spaß. Wir sangen lauthals mit, und tanzten, was das Zeug hielt. Es war sehr schade das die andere Klasse nur zu schaute und sich nicht so richtig traute mit zu tanzen. Leider war nach dem Lied Y-M-C-A Schluss und wir mussten auf unsere Zimmer gehen. Das war eine coole Party bei der wir viel Spaß hatten.
Anouk, Luisa

Tipps für unsere Nachfolger

Brauchst du Hilfe oder Tipps, dann lies das!!!

 

  • Oh mein Gott - nehmt auf jeden Fall etwas Anständiges zu Trinken mit, oder wollt ihr sechs Tage lang nur von Wasser leben?!
  • Und das, das darfst du auf gar keinen Fall vergessen ----- nämlich etwas SÜßES!!! Wieso?!  Naja, weil es dort in Hasliberg viel zu teuer ist:
  • Nehmt auf jeden Fall euer eigenes Bettzeug mit, denn die Decke ist eiskalt und das Kissen sinkt in sich zusammen und die Matratze ist steinhart.
  • Entscheidet früh genug, wer oben schlafen darf, denn es gibt nur ein Hochbett.
  • Ihr solltet euer Fahrkönnen auf jeden Fall einschätzen können sonst kann ganz schön viel passieren!!!
  • Und für den Sauzi Wettbewerb würden wir euch raten keine Betrugsversuche zu planen!!!
  • Ihr solltet auf jeden Fall nach dem Abendessen ein bisschen warten, denn der Nachtisch kommt immer ein bisschen später!!!

Clair Klingele und Maren Lauck